Bei der Direktanlage in Aktien gibt es ein grundlegendes Problem: Soll ein Anleger auf eine Beteiligung an deutschen Weltunternehmen
wie Siemens, DaimlerChrysler oder BASF setzen oder sich Erfolg versprechende kleinere Unternehmen aussuchen? Welcher Branche wird es
zukünftig besonders gut gehen und welches Unternehmen wird Branchenprimus werden? Sollen Anleger verstärkt auf Aktien ausländischer
Unternehmen setzen? Und überhaupt: Woher nimmt sich der Anleger die Informationen, die für eine auch nur einigermaßen zuverlässige
Beurteilung von Chancen und Risiken einzelner Werte gebraucht werden? Die Antworten darauf versuchen Investmentfonds zu geben,
die in Aktien investieren und damit gerade für Kleinanleger eine Alternative zur Direktanlage sind.
Wenn sich ein einzelner Wert eines Aktienfonds weit überdurchschnittlich besser entwickelt als die Börse insgesamt, dann wird sich
dies wiederum nur in Bruchteilen von Prozenten im Anteilswert des Fonds ausdrücken.
Aus über 4.700 Aktienfonds können Berater und Anleger so mittlerweile wählen. Zum Vergleich: An der Frankfurter Wertpapierbörse werden
im Prime Standard und im General Standard nur rund 800 Einzelaktien gehandelt!
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